Höhepunkte von Barock bis Jazz

Termine

Spanische und italienische Lieder

SO, 23.09.2018 - 17:00
Wo: Fürstenzell, Portenkirche
AK: 20.00€ | VK: 17.50€ | Ermäßigung (Studenten, Schwerbehinderte) 15.00 € / Schüler Eintritt frei!

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Yo m’enamori d’un aire – Ich habe mich in Luft verliebt.

Theresia Bothe – Sopran

Yvonne Zehner – Gitarre

Musik von Federico Garcia Lorca, Manuel de Falla, sephardische und sizilianische Lieder.

Die Sopranistin und Liedermacherin Theresia Bothe hat ausgehend von ihrer musikalischen Ausbildung in London, Trossingen und Basel im Bereich der Alten Musik insbesondere des Frühbarock in den vergangenen Jahren einen ganz eigenen musikalischen Stil entwickelt. Sie verbindet ihre mannigfaltigen Ausdrucksfacetten immer wieder auch mit sozialem Engagement.

Gemeinsam mit der Gitarristin Yvonne Zehner hat sie ein Repertoire entwickelt, das beide Musikerinnen auf ihrem Lebensweg seit Jahren begleitet. Persönliche Bearbeitungen alter Lieder mischen sich mit Eigenkompositionen. Ihre Lieder aus dem spanisch-italienischen Kulturraum schreiben Geschichten von subtiler Süße, großer Leidenschaft, hoffnungsfroher Verzweiflung und viel sonniger Freude. 

Matinee der Sparkasse

SO, 07.10.2018 - 11:00
Wo: Fürstenzell, Portenkirche
Geschlossene Gesellschaft für Kunden der Sparkasse

COBARIO - virtuos, leidenschaftlich, charmant mit Wiener Schmäh!

SO, 07.10.2018 - 17:00
Wo: Fürstenzell, Portenkirche
AK: 20.00€ | VK: 17.50€ | Ermäßigung (Studenten, Schwerbehinderte) 15.00 € / Schüler Eintritt frei!

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Cobario reißt das Publikum schon mit dem ersten Song mit und wird dafür mit großem Applaus gefeiert.

Lässig, charmant und kurzweilig moderieren sie mit viel Wiener Schmäh durch den Abend: hier eine selbstironisch augenzwinkernde Anekdote zur Entstehung eines Liedes, dort eine illustre Geschichte von der letzten Tour. Leidenschaftlich spielen sie sich durch das weite Spektrum der Weltmusik, streifen die Klassik, mäandern durch den Pop, musikalisch dabei immer virtuos und auf höchstem Niveau.

Das mehrfach ausgezeichnete Trio tourte schon um die halbe Welt und sog dabei stets neue musikalische Inspirationen auf. Das klingt mal nach staubiger, südamerikanischer Wüste, mal nach tiefgrünen irischen Hügeln und natürlich immer nach dem klassischen Wiener Kaffeehaus. Seit über zehn Jahren begeistern die spielfreudigen Vagabunden Herwigos (Violine, Bratsche, Klavier), El Coba (Gitarre) und Giorgio Rovere (Gitarre) ihr Publikum mit melancholisch verträumten Weisen, energetisch treibenden Kompositionen und virtuosen Soli. Jeder ein Meister auf seinem Instrument, gleichzeitig im Zusammenspiel ein perfekt harmonierender Klangkörper. Mit nur zwei Gitarren und einer Geige erzählen sie so bildreiche wie emotionale Geschichten ohne dabei ein einziges Wort zu singen. Eine Gruppe mit einer solch ansteckenden Spielfreude darf sich kein Publikum entgehen lassen: Wer Cobario einmal gehört hat, kommt wieder!

2017 veröffentlichten Cobario ihr fünftes Album mit dem Titel „Zehn Welten“. Schon das Booklet lädt als eine Art Seekarte zur musikalischen Entdeckertour ein. Jede Komposition eröffnet eine Welt für sich, die Cobario erforscht und erkundet haben. Im Wiener Western „Goldrausch Variationen“ flirtet Ennio Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“ auf betörende Weise mit Bachs gewaltiger Komposition. Die ruhig-melancholisch beginnende Komposition „Vol de Nuit“ treibt einen hinaus aufs Meer, zieht in einen musikalisch wilden Strudel hinein, der sich immer heftiger dreht und einen erst zu den letzten Tönen glücklich wieder los lässt. Ein ganz anderes Klanguniversum öffnet sich in „Nemesis“, das explizit für Bratsche, Gitarre und Klavier komponiert wurde.

Das Wiener Instrumentaltrio nimmt den Hörer mit in eine so emotionale wie fantasievolle Traumwelt, in der man sich mit geschlossenen Augen verzaubern und forttreiben lassen kann.


Anfänge in der Straßenmusik

Cobario starteten 2006 in Barcelona als Straßenmusikanten. Schnell entwickelten sie einen ganz eigenen Stil, der vor allem durch die so unterschiedlichen Inspirationen geprägt ist, die man als Straßenmusiker rund um die Welt sammelt. Die vielen Geschichten und kleinen Abenteuer, die das Trio auf seinen Reisen erlebte, wurden in Musik verpackt und mit Wiener Charme präsentiert. Schon bald wurden Cobario auf Festivals und in Konzerthäuser in ganz Europa, Nordamerika und Asien eingeladen. Ihre aktuellen Kompositionen und die lebendige Spielweise leben noch immer von dieser Energie, wie Cobario auf ihrem neuen Album „Zehn Welten“ eindrucksvoll hören lassen.


Die Musiker

Herwig Schaffner alias „Herwigos“ begann mit acht Jahren Geige und Klavier zu lernen und wurde schon mit 16 am Salzburger Mozarteum aufgenommen. Er spielte u.a. im „European Youth Orchestra“ und unter Dirigenten wie Yehudi Menuhin und Sandor Vegh. Ausgedehnte Orchestertourneen führten ihn durch Europa und Asien.

Georg Aichberger alias „Giorgio Rovere“ begann mit 14 Jahren Gitarre zu spielen. Seine Jugendjahre waren geprägt von autodidaktischem Lernen sowie einer Vielzahl an Bandprojekten. Er studierte anschließend Gitarre an der Musikuniversität Wien und am Sydney Conservatorium of Music. Seine musikalische Karriere brachte ihn in die verschiedensten Länder wie Spanien, Frankreich, England, Ungarn und Kroatien.

Jakob Lackner alias "El Coba" faszinierten bereits im frühen Jugendalter die Klänge der akustischen Gitarre. Nach mehreren Jahren des autoditaktischen Lernens nahm er Unterricht bei namhaften Gitarristen wie zum Beispiel Peter Ratzenbeck. Bis zum 20. Lebensjahr spielte er in mehreren Projekten und Bandformationen diverser Musikgenres, bis er 2006 Cobario gründete.

Zauber des Barock

SO, 21.10.2018 - 17:00
Wo: Fürstenzell, Portenkirche
AK: 20.00€ | VK: 17.50€ | Ermäßigung (Studenten, Schwerbehinderte) 15.00 € / Schüler Eintritt frei!

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ZAUBER DES BAROCK

OLIVER LAKOTA & MICHAELA KACERKOVA MIT DEN PRAGER KAMMERSOLISTEN

Festliche Klänge und virtuose Musik für Trompete und Streicher erklingen in der Portenkirche Fürstenzell. Oliver Lakota, Michaela Kacekova und die Prager Kammersolisten bringen bekannte Stücke, wie die Trompetensonate von Telemann und die berühmte D-Dur-Suite von Händel zur Aufführung. Im Programm finden sich auch das Vivaldi-Konzert in D-Dur für Trompete und Streicher, ein „Largo“ von Vivaldi und eine Sonate des italienischen Komponisten Giuseppe Torelli. Die Kammersolisten präsentieren ebenfalls Vivaldi: Ausschnitte aus den bekannten „Vier Jahreszeiten“ des barocken Großmeisters und Werke von Mozart und Pachelbel.


Oliver Lakota (Trompete) wird seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und gibt Konzerte auf der ganzen Welt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Kacekova verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.

Michaela Káčerková (Cembalo, Orgel) ist eine markante Persönlichkeit der antretenden jungen Organistengeneration. Orgel studierte sie am Prager Konservatorium (Prof. Jan Hora), an der Akademie für musische Kunst in Prag (Prof. Jaroslav Tůma) und an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig (Prof. Stefan Engels – Orgel, Prof. Tobias Schade – Cembalo). Sie gibt regelmäßig Konzerte und arbeitet mit vielen Künstlern, Solisten, Orchestern und Barockensembles (Symphonieorchester des Tschechischen Rundfunks, Camerata Baroque Ensemble, Prager gemischter Chor, Capella Regia, Bach-Collegium, Art N) zusammen. Ihr Repertoire umfasst Musik aller Stilepochen von der Renaissance bis zum gegenwärtigen Schaffen. Als Solistin trat sie in Konzerten in der Tschechischen Republik, in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, England, Japan und den USA auf.

(Programmauszug)


Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Sonate in D-Dur
Spirituoso-Largo-Vivace

Antonio Vivaldi (1678-1741)
„Largo“ aus dem Blockflötenkonzert in G-Dur, op. 44/11

Concerto in D-Dur für Trompete und Basso Continuo
Allegro-Larghetto-Allegro

Johann Pachelbel (1653-1706)
Canon per 3 Violini e Basso

Giuseppe Torelli (1650-1708)
Sonata in D-Dur Allegro-Adagio-Allegro

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Suite in D-Dur
Overtüre-Gigue-Aire-Bourée-Marsch



EUROPEAN BRASS

SO, 25.11.2018
Wo: Fürstenzell, Klosterkirche
AK: 20.00€ | VK: 17.50€ | Ermäßigung (Studenten, Schwerbehinderte) 15.00€ / Schüler Eintritt frei!

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Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und die berühmten Festmusiken von Händel sind im Programm des Ensembles „European Brass“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen der vergangenen Jahre haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm vorbereitet. Festliche Bläserklänge, wie die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, die bekannte „Trumpet Tune“ von Purcell, der feierliche Choral „Jesu bleibet meine Freude" von Johann Sebastian Bach, der festliche „King’s March“ von Clarke bis hin zu bekannten Gospels  bilden die Programmschwerpunkte mit zahlreichen weiteren musikalischen Leckerbissen.

Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „EUROPEAN BRASS“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles musikalisch sehr aktiv und können auch auf eine rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen

Initiator des Ensembles ist Oliver Lakota (Trompete), der seit Jahren zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen wird und Konzerte auf der ganzen Welt gibt. Er war bereits zweimal Gast in der berühmten Carnegie Hall von New York, mehrmals in Japan und Mexiko. Er tritt häufig bei Musikfestivals in Paris, Prag, Karlsbad, Potsdam, St. Pölten auf, gibt häufig Konzerte in Italien und Spanien und war auch schon als Solisten im Passauer Dom St. Stephan oder bei den Europäischen Wochen Passau zu hören. Zusammen mit dem bekannten Pianisten und Klassikinterpreten Robert Lehrbaumer, dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda und der Organisten Michaela Kacekova verfolgt er derzeit verschiedene Kammermusikprojekte.

tp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch


Programmauszug:

Suite aus der Feuerwerksmusik

(Georg Friedrich Händel)

Ouvertüre - La Paix - La Rejussance


Sonata

(für Blechbläserensemble v. P. Augustinus Kerzinger, um 1622-1678, arrangiert von Johann S. Kreuzpointner)


Jesu bleibet meine Freude

(Johann Sebastian Bach / arrangiert von Josef Dantler)


Suite des Symphonies

(Jean-Joseph Mouret)

Rondeau - Guay - Allegro


Trumpet Tune and Air

(Henry Purcell/E. Howarth)


Swing low, sweet Chariot

(Traditional)


Pavan

(John Bull)


In the Bleak Midwinter

(Gustav Holst)


Weihnachtslied

(John Rutter)


Joy to the world

(Georg Friedrich Händel)

MILESTONES QUARTETT & KATHRIN MAXWALD

SO, 10.02.2019 - 17:00
Wo: Fürstenzell, Portenkirche
AK: 20.00€ | VK: 17.50€ | Ermäßigung (Studenten, Schwerbehinderte) 15.00 € / Schüler Eintritt frei!

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Die Formation Milestones präsentiert Klassiker aus dem goldenen Zeitalter des Jazz: unvergessene Melodien von Louis Armstrong, beliebte Jazz-Standards bis hin zu Cool-Jazz und Latin.
Im Repertoire der Band finden sich die bekanntesten Stücke der großen Stars des Chicago bzw. New York Jazz wie Dave Brubeck, Miles Davies, Dizzy Gillespie, Chet Backer, Herbie Hancock, Clark Terry, Charlie Parker, Bill Evans, Cannonball Adderley, Thelonious Monk u.v.a.
Der stetige Erfolg der letzen Jahre gibt dem Konzept des Ensembles recht, welches mit einem unterhaltsamen und gleichzeitig hochklassigen Programm wirklich begeistert.

Ein Highlight ist die bekannte Jazz-Sängerin Kathrin Maxwald, die mit ihrer Stimmvielfalt verzaubert und nach einem 1. Preis beim Yamaha Bandkontest in Wien (mit der Band „On Wings to Kashmir“) auch bereits viele Auftritte mit international bekannten Bands wie „Tito and Tarantula“ hatte.

Wie der Name der Band verrät, ist die Musik auch eine Hommage an Miles Davies und dessen Zeitgenossen Chet Backer, und vieler anderer Künstler, die die Geschichte des Jazz über Jahrzehnte prägten und der Musik immer wieder eine besondere Note verliehen haben.

Die Besetzung: Josef Dantler (Trompete/Flügelhorn), Paul Cartianu (Klavier), Manfred Matzelsberger (Kontrabass) und Jochen Reidinger (Schlagzeug).

SPANISCHE ROMANTIK für Gitarre und Klavier

SO, 24.02.2019 - 17:00
Wo: Fürstenzell, Portenkirche
AK: 20.00€ | VK: 17.50€ | Ermäßigung (Studenten, Schwerbehinderte) 15.00 € / Schüler Eintritt frei!

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SPANISCHE ROMANTIK für Gitarre und Klavier 


Luca Torrigiani (Klavier)

Lapo Vannucci (Gitarre)

Die internationale Karriere des Pianisten, Organisten und Komponisten Luca Torrigianis begann mit einer Japan-Tournee auf persönliche Einladung des japanischen Kaiser. Torrigiani konzertiert seither regelmäßig auf Musikfestivals in ganz Europa und unterrichtet als Klavier- und Orgeldozent an mehreren Konservatorien in Italien. Als Leiter von internationalen Festivals und internationaler Klavierwettbewerbe hat er sich weit über die nationalen Grenzen einen Namen gemacht.

Schon während seines Studiums am Konservatorium von Florenz erhielt der junge Gitarrist Lapo Vannucci zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben. Als Kulturbotschafter der italienischen Region Toscana tritt er sowohl solistisch als auch kammermusikalisch auf vielen internationalen Bühnen auf. Sein Virtuosität und seine Ausdruckskraft überzeugen Publikum wie Kritiker. Mehrere zeitgenössische Komponisten widmeten dem Duo Torrigiani-Vannucci zahlreiche Kompositionen.

KLASSIK & ROMANTIK für Violine und Klavier

SO, 17.03.2019 - 17:00
Wo: Fürstenzell, Portenkirche
AK: 20.00€ | VK: 17.50€ | Ermäßigung (Studenten, Schwerbehinderte) 15.00 € / Schüler Eintritt frei!

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KLASSIK & ROMANTIK für Violine und Klavier 


W.A. Mozart (1756-1791)

Sonata in B-Dur, KV 454

Largo. Allegro

Andante

Allegretto


C. Debussy (1862-1918)

Sonate

Allegro vivo

Intermède. Fantasque et léger

Finale. Très animé

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O. Respighi (1879-1936)

Vier Stücke für Violine und Klavier

Berceuse

Leggenda

Valse caressante

Aria


E. Grieg (1843-1907)

Sonata in G-Dur, op.13

Lento doloroso. Allegro vivace

Allegretto tranquillo

Allegro animato


Silvano Minella, Violine

Flavia Brunetto, Klavier        



Die Pianistin Flavia Brunetto absolvierte ihr Studium an der Musikhochschule von Udine mit Auszeichnung. Sie studierte bei namhaften Pianisten wie M. Horzowski, J. Demus, W. Panhofer und M. Campanella. Sie ist derzeit eine gefragte Kammermusikerin, Klavierbegleiterin und Solistin und war auf vielen Festivals in ganz Europa zu hören. Sie unterrichtet derzeit am Konservatorium Jacopo Tomadini in Udine.

Der Geiger Silvano Minella studierte in Mailand und an der bekannten Akademie Chigiana von Siena. Er war jahrelang Konzertmeister im Orchester der Mailänder Scala und spielte in Ensembles, wie den „Virtuosi di Roma“ oder dem „Corelli Ensemble Garbarino“. Konzertreisen führten ihn in die USA und durch ganz Europa. Er unterrichtet am Konservatorium „Giuseppe Verdi“ in Mailand und spielt eine Violine von Mattia Albani aus dem Jahr 1695.

  

Impressionen