Höhepunkte von Barock bis Jazz

Termine

THE EUROPEAN BRASS PROJECT

SA, 10.12.2016 - 18:00
Wo: Landshut, Heiligkreuzkirche
AK: 20.00€ | VK: 15.00€ | Ermäßigung (Studenten, Schwerbehinderte) 10.00€ / Schüler Eintritt frei!

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THE EUROPEAN BRASS PROJECT...

10 Blechbläser aus Bayern und Österreich präsentieren festliche Bläsermusik zur Adventszeit

Von Händels Feuerwerksmusik bis Stille Nacht

Adventliche Weisen aus dem Alpenland, Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und stimmungsvolle Weihnachtslieder sind im Programm des Ensembles „The European Brass Project“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen der vergangenen Jahre haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm zur weihnachtlichen Einstimmung vorbereitet. Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „THE EUROPEAN BRASS PROJECT“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles engagiert und können auch auf rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen und der Fortbildung Erwachsener.

trp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch



Programmauszug:

Intrada (Melchior Frank)

Suite des Symphonies (Jean-Joseph Mouret)

Suite für Bläser (Samuel Scheidt)

Wachet auf, ruft uns die Stimme (Johann Sebastian Bach)

The King’s March & Prince Eugene’s March (Jeremiah Clarke)

Trumpet Tune (Henry Purcell)

Largo aus „Xerxes“ (Georg Friedrich Händel)

Feuerwerksmusik-Suite (Georg Friedrich Händel)

Stille Nacht, heilige Nacht (Franz Xaver Gruber/O. Hornek)

u.a. 

THE EUROPEAN BRASS PROJECT

SA, 17.12.2016 - 19:00
Wo: Burghausen, Stadtpfarrkirche St. Jakob
AK: 20.00€ | VK: 15.00€ | Ermäßigung (Studenten, Schwerbehinderte) 10.00€ / Schüler Eintritt frei!

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THE EUROPEAN BRASS PROJECT...

10 Blechbläser aus Bayern und Österreich präsentieren festliche Bläsermusik zur Adventszeit

Von Händels Feuerwerksmusik bis Stille Nacht

Adventliche Weisen aus dem Alpenland, Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und stimmungsvolle Weihnachtslieder sind im Programm des Ensembles „The European Brass Project“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen der vergangenen Jahre haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm zur weihnachtlichen Einstimmung vorbereitet. Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „THE EUROPEAN BRASS PROJECT“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles engagiert und können auch auf rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen und der Fortbildung Erwachsener.

trp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch



Programmauszug:

Intrada (Melchior Frank)

Suite des Symphonies (Jean-Joseph Mouret)

Suite für Bläser (Samuel Scheidt)

Wachet auf, ruft uns die Stimme (Johann Sebastian Bach)

The King’s March & Prince Eugene’s March (Jeremiah Clarke)

Trumpet Tune (Henry Purcell)

Largo aus „Xerxes“ (Georg Friedrich Händel)

Feuerwerksmusik-Suite (Georg Friedrich Händel)

Stille Nacht, heilige Nacht (Franz Xaver Gruber/O. Hornek)

u.a. 

THE EUROPEAN BRASS PROJECT

SO, 18.12.2016 - 16:00
Wo: Straubing, Basilika St. Jakob
AK: 20.00€ | VK: 15.00€ | Ermäßigung (Studenten, Schwerbehinderte) 10.00€ / Schüler Eintritt frei!

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THE EUROPEAN BRASS PROJECT...

10 Blechbläser aus Bayern und Österreich präsentieren festliche Bläsermusik zur Adventszeit

Von Händels Feuerwerksmusik bis Stille Nacht

Adventliche Weisen aus dem Alpenland, Festliche Choräle von Bach, Virtuose Renaissancemusik und stimmungsvolle Weihnachtslieder sind im Programm des Ensembles „The European Brass Project“ zu hören. Nach den großartigen Erfolgen der vergangenen Jahre haben die 10 Blechbläser in ihrer grenzüberschreitenden Besetzung mit Trompeten, Hörnern, Posaunen und Tuba auch heuer wieder ein hervorragendes Programm zur weihnachtlichen Einstimmung vorbereitet. Alle der 10 Blechbläser des Ensembles „THE EUROPEAN BRASS PROJECT“ sind international in verschiedensten Orchestern und Ensembles engagiert und können auch auf rege solistische Tätigkeiten im Rahmen vieler Festivals zurückblicken. Viele der Mitglieder sind bekannte und gefragte Lehrer und engagieren sich in der Ausbildung von Jugendlichen und der Fortbildung Erwachsener.

trp: Oliver Lakota, Günther Reisegger, Gerold Weinberger, Josef Dantler

hn: Gottlieb Resch, Veronika Eber

pos: Hubert Gurtner, Walter Zauner, Stefan Spieler

tb: August Posch

Orgel: Annette Müller 



Programmauszug: 


Intrada (Melchior Frank)

Suite des Symphonies (Jean-Joseph Mouret)

Suite für Bläser (Samuel Scheidt)

Wachet auf, ruft uns die Stimme (Johann Sebastian Bach)

The King’s March & Prince Eugene’s March (Jeremiah Clarke)

Trumpet Tune (Henry Purcell)

Largo aus „Xerxes“ (Georg Friedrich Händel)

Feuerwerksmusik-Suite (Georg Friedrich Händel)

Stille Nacht, heilige Nacht (Franz Xaver Gruber/O. Hornek)

u.a. 


Festliches Weihnachtskonzert

MO, 26.12.2016 - 19:00
Wo: Burghausen, Wallfahrtskirche Marienberg
AK: 20.00€ | VK: 15.00€ | Ermäßigung (Studenten, Schwerbehinderte) 10.00€ / Schüler Eintritt frei!

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Das traditionelle Weihnachtskonzert für Trompete und Orgel 


Oliver Lakota und Heinrich Wimmer (Burghausen) präsentieren festliche Musik von Georg Philip Telemann, Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, u.v.a. 


Heinrich Wimmer, geboren am 23. Juni 1964 in Altötting/Oberbayern, absolvierte seine kirchenmusikalischen Studien zunächst an der Fachakademie für Katholische Kirchenmusik und Musikerziehung in Regensburg, wo u. a. der damalige Passauer Domorganist Walther R. Schuster und KMD Karl Norbert Schmid (Orgel), Prof. Dr. Hermann Schroeder (Theorie) und Dr. Oskar Sigmund (Klavier und Theorie) zu seinen maßgeblichen Lehrern zählten. Weiterführende Studien im Hauptfach Orgel betrieb er anschließend bei Prof. Klemens Schnorr an der Staatlichen Hochschule für Musik in München, die er 1989 mit der Künstlerischen Staatsprüfung (Konzertdiplom) und 1991 mit dem Meisterklassendiplom absolvierte.

Seit seinem 14. Lebensjahr wirkte Heinrich Wimmer als Organist an den verschiedenen Kirchen seiner Heimatstadt Altötting. Seit 1985 ist er Organist an der Stadtpfarrkirche St. Jacob zu Burghausen/Salzach, wo er den Bau der von ihm disponierten Rieger-Orgel (III/50) initiierte und wo er 1986 eine internationale Orgelkonzertreihe ins Leben rief. Bei seinen zahlreichen Konzerten, die ihn nicht nur in viele deutsche Städte, sondern auch wiederholt nach Frankreich, Italien, Österreich, Ungarn, Rumänien, Slowenien, Kroatien, Rußland, England, Schweden, Dänemark, Finnland, Belgien, Polen, Spanien, Israel, China, Südkorea, in die ehemalige DDR, die Schweiz, die Tschechische Republik, die Niederlande und ins Baltikum führten, spielte er u. a. das gesamte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Max Reger. Ferner gilt sein besonderer Einsatz der Orgelmusik von Dietrich Buxtehude, Georg Muffat, Nicolaus Bruhns, der französischen Klassik, aber auch der deutschen und französichen Romantik (Reubke, Rheinberger, Franck, Guilmant, Vierne und Dupré).

Über 150 Orgelkompositionen seines ehemaligen Lehrers Oskar Sigmund, aber auch anderer zeitgenössischer Komponisten (Heinz Benker, Harald Genzmer, Gertraud Kaltenecker, István Koloss, Augustinus Franz Kropfreiter, Otto Dunkelberg, Michael Kuntz, Ernst Kutzer, Herbert Paulmichl, Hans Ludwig Schilling, Karl Norbert Schmid, Hermann Schroeder) hat Heinrich Wimmer bei internationalen Festivals u. a. in Paris, Viry-Châtillon, Bordeaux, Montpellier, Clermont-Ferrand, Narbonne, Béziers, Caen, Prag, London, Salzburg, Villach, Budapest, Bern, St. Gallen, Kaliningrad, Moskau, Sankt Petersburg, Twer, Hermannstadt, Kronstadt, Uppsala, Luleå, Tampere, Turku, Maribor, Zagreb, Bozen, Leipzig, München, Nürnberg, Köln, Frankfurt/Main, Freiburg/Breisgau, Fulda, Wiesbaden, Braunschweig, Rostock, Greifswald, Dresden, Erfurt, Magdeburg, Berlin, Stralsund, Rønne/Bornholm, Schwerin, Rīga, Stettin, Breslau, Hong-Kong, Seoul, Jerusalem, Bethlehem, Barcelona und El Médano/Teneriffa ur- und erstaufgeführt.

Als Herausgeber (Orgelmusik von Johann Sebastian Bach und Max Keller) und Autor publizierte Heinrich Wimmer wissenschaftliche Beiträge über Orgelmusik, sowie biographische Studien über Komponisten bei u. a. Fachverlagen in Regensburg, München/Tutzing, Freiburg/Breisgau und Wien/Bozen. Neben zahlreichen Rundfunk-Aufnahmen spielte er bisher 24 CDs ein.


Oliver Lakota konzertierte bereits mehrmals als Solist in der Carnegie Hall von New York, tritt regelmäßig in Tokio und Mexiko City auf, oder im Rahmen der Europäischen Wochen Passau. Er betreut viele länderübergreifende Musikprojekte und Musikreihen in Bayern und Tschechien. Eine wachsende Partnerschaft und eine intensive künstlerische Zusammenarbeit mit verschiedenen Kammerorchestern aus Tschechien ist ihm auch in diesem Jahr sehr wichtig. Lakota studierte zunächst am Bruckner-Konservatorium in Linz bei Prof. Franz Veigl und im Anschluss daran bei Bo Nilsson in Malmö (Schweden). Darauf Studium an der Hochschule für Künste in Bremen beim bekannten Barocksolisten Otto Sauter. Seit 2001 Solokonzerte auf der ganzen Welt.


Festliches Konzert zum Jahresende

FR, 30.12.2016 - 19:30
Wo: Waldkirchen, Stadtpfarrkirche
AK: 20.00€ | VK: 15.00€ | Ermäßigung (Studenten, Schwerbehinderte) 10.00€ / Schüler Eintritt frei!

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Traditionelles Konzert am Jahresende: Trompetensolist Oliver Lakota präsentiert mit dem Prager Organisten Pavel Svoboda festliche Höhepunkte der Barockmusik.


Oliver Lakota (Trompete)

Pavel Svoboda (Orgel)



Programmauszug: 


Trompete und Orgel

Giovanni Battista Martini (1706-1784)

Toccata


Trompete und Orgel

Giovanni Bonaventura Viviani (um 1678)

„Sonata prima per Trombetta sola“

Andante-Allegro-Presto-Allegro-Adagio


Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge in D-Moll


Trompete und Orgel

Sebastian Bach (1685-1750)

Jesus bleibet meine Freude



Trompete und Orgel

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Concerto in D-Dur BWV 972

Allegro-Larghetto-Allegro



Charles Maria Widor (1844 - 1937): Toccata F-Dur (aus Symfonie F-Moll)



Trompete und Orgel

Georg Friedrich Händel (1685-1759)

Suite in D-Dur

Overtüre-Gigue-Air-Bourée-Marsch


Pavel Svoboda erhielt eine Ausbildung von 1995 bis 2003 an der Musikschule der Stadt Dobruška und danach bis 2009 am Staatlichen Konservatorium in Pardubice bei Václav Rabas. 2008 belegte er einen Kurs an der Akademie der musischen Künste in Prag bei Jaroslav Tůma und an der Universität der Künste in Berlin bei Leo van Doeselaar. Svoboda nahm teil an Meisterkursen von Martin Sander, Susan Landale, Reitze Smits, Kamila Klugarová und Petr Rajnoha.

2004 erhielt er beim Internationalen Orgelwettbewerb Opava einen 1. Preis und einen Preis der Stiftung "Tschechischer Musikfond". 2007 bekam Svoboda beim Internationalen Orgelwettbewerb Brno den 1. Preis und Titul Laureat. 2008 erhielt er den 2. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb "Petr Eben". Er ist Organist und Cembalist im Ensemble Barocco sempre giovane mit denen er schon hunderte Konzerte gegeben hat (auch bei den Festival Prager Frühling). Er nimmt für den Rundfunk auf und ist als Dramaturg und Mitveranstalter verschiedener klassischer Musikfestivals tätig.

Virtuose Violinen - mit Alban und Vera Beikircher

SO, 12.02.2017 - 17:00
Wo: Fürstenzell, Portenkirche
AK: 20.00€ | VK: 15.00€ | Ermäßigung (Studenten, Schwerbehinderte) 10.00€ / Schüler Eintritt frei!

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Das Musikerehepaar Vera und Alban Beikircher lernten sich auf einer Konzerttournée in Italien mit Mozarts Sinfonia Concertante musikalisch kennen und spielen seither regelmässig gemeinsam in verschiedenen solistischen und kammermusikalischen Besetzungen, insbesondere als Gründungsmitglieder des Korngold Quartetts.

Nun präsentieren sich die beiden Künstler als Streichduo mit einem außergewöhnlichen Programm von Mozart bis Ysaye, das die Vielfalt und den kompsitorischen Reiz dieser Gattung eindrucksvoll und virtuos zu Gehör bringt.

Die Duos für Violine und Viola von Wolfgang Amadeus Mozart haben eine besondere Entstehungsgeschichte: Michael Haydn konnte aufgrund einer langwierigen Krankheit den Kompositionsauftrag seines Dienstherren nicht termingerecht ausführen. Deshalb schrieb Mozart für seinen Freund die Duos, welche zunächst auch unter Haydns Namen veröffentlicht wurden.

Seit der Entstehung dieser genialen Duos für Violine und Viola haben sich zahlreiche Komponisten bis in die neueste Zeit immer wieder dieser speziellen Kammermusikformation gewidmet.

Der Großteil von ihnen war selbst profilierte Meister auf seinem Instrument und schrieb durch die genaue Kenntnis der spieltechnischen Möglichkeiten dieser Instrumente Werke, welche die klangliche Wirkung eines wesentlich größeren Streicherensembles erzielen.


Bohuslav Martinu (1890-1959): Drei Madrigale

Poco Allegro

Poco Andante

Allegro


Eugène Ysaye (1858-1931): Sonate für zwei Violinen Solo

Poco lento – maestoso


+++++


Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Duo für Violine und Viola

Allegro

Adagio

Allegro


Jean Sibelius (1865-1957): Duo für Violine und Viola

Andante


Johann Halvorsen (1864-1935): Passacaglia


Vera Beikircher, Violine/Viola

Vera Beikircher studierte zunächst an der Musikhochschule Luzern bei Prof. Rellstab und wechselte später zu Prof. Gröner an die Hochschule für Musik und Theater Zürich/Winterthur, wo sie 2004 ihr Diplom ablegte. Auf zahlreichen Meisterkursen, unter anderem bei Simon Standage und Wolfgang Rihm, ergänzte Vera Beikircher ihre musikalische Ausbildung.

In der Kammermusik erhielt sie von Stephan Görner (Carmina Quartett) und Prof. Laurent Rochat (Conservatiore Genève) wichtige Anregungen.

Seit 2003 war sie regelmäßig Assistentin an der Landesakademie für die Musizierende Jugend Baden-Württemberg und betreut Violin- und Violaklassen an den Musikschulen Ravensburg und Mengen.

Vera Beikircher ist Mitglied der Kammerphilharmonie und der Sinfonietta Bodensee Oberschwaben.

Innerhalb ihrer regen Konzerttätigkeit bildet die Arbeit im von ihr und ihrem Mann Alban Beikircher gegründeten Korngold Quartett einen Schwerpunkt. Zuletzt trat Vera Beikircher als Solistin mit Orchester in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz auf.


Alban Beikircher, Violine

Der in Bruneck (Südtirol) geborene Geiger absolvierte sein Hochschulstudium bei Prof. Joshua Epstein in Saarbrücken sowie in der Solistenklasse des Carl-Flesch-Schülers Prof. Yfrah Neaman an der Guildhall School of Music and Drama in London.

Seit 2002 ist der Geiger Mitglied des deutsch-israelischen Künstleraustauschprogramms Young Leaders Exchange der Bertelsmann-Stiftung.

Eine umfangreiche Konzerttätigkeit führte Alban Beikircher durch fast alle Länder Europas, nach Israel, China, Saudi- Arabien und Ägypten. Er war Gast auf zahlreichen europäischen Musikfestivals, u.a. auf dem Schleswig- Holstein-Musikfestival, dem Internationalen Beethovenfest Bonn, sowie den Festivals in Bregenz, Lausanne, Windsor.

Als Solist spielte Alban Beikircher unter anderem mit dem Münchner Kammerorchester, den Münchner Sinfonikern, der Rumänischen Staatsphilharmonie Arad, dem Sinfonieorchester der Staatsoper Szeged.

Kammermusikalische Zusammenarbeit verbindet ihn mit Künstlern verschiedenster Provenienz, u.a. Senka Brankovic, Anthony Spiri, Daniel Müller-Schott, Alfredo Perl, Stefan Tönz, Mirijam Contzen, und Stefan Johannes Bleicher. Seit 2006 ist Alban Beikircher Primarius des von ihm gegründeten Korngold Quartetts.

Alban Beikircher engagiert sich stark für die zeitgenössische Musik und spielte beispielsweise Uraufführungen von Werken von Ernst Krenek, Wilfried Hiller, Peter Michael Hamel oder Klaus Hashagen.

Rundfunkaufnahmen, u.a. für Radio Suisse Romande, den Saarländischen Rundfunk, Süddeutschen Rundfunk und Rai dokumentieren seine musikalische Arbeit.

Für das SonyBMG Label Arte Nova, hat er bisher Lutoslawskis Partita, Beethovens Kreutzer-Sonate, sowie die Violinsonaten Robert Schumanns und Gabriel Faurés aufgenommen. Zuletzt erschien bei ARS seine vielbeachtete Einspielung aller Werke für Violine und Klavier von Edvard Grieg.

Alban Beikircher spielt eine Violine von Martin Schleske. 


Gitarrenkonzert "Aria Italiana"

SO, 19.03.2017 - 17:00
Wo: Fürstenzell, Portenkirche
AK: 20.00€ | VK: 15.00€ | Ermäßigung (Studenten, Schwerbehinderte) 10.00€ / Schüler Eintritt frei!

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"Aria Italiana"


Christian Lavernier (*1979)

- Fragile


Giorgio Tortora (*1961)

- Dulcea & Sophia


Egbert Gismonti (*1947)

- Agua y vino


Cristian Lavernier

Suite Eoliana

Lipari-Salina-Vulcano-Stromboli (Iddu)-Filicudi-Alicudi-Panarea


Christian Lavernier wurde am 27. Juli 1979 in Imperial geboren und begann sein klassisches Gitarrenstudium bei Mario Senise am Konservatorium Giuseppe Verdi in Mailand.

Es folgten Meisterkurse bei Alirio Diaz, Conrad Ragosnig, David Russell und Angelo Gilardino (zeitgenössischen Musik).

Erste Preise bei nationalen und internationale Wettbewerben, wie z.B. beim "Johannes Brahms Wettbewerb, Francesco Forgione Wettbewerb, Wettbewerb der Borromäischen Inseln, Internationaler Wettbewerb Paul Harris, u.v.a.

Er hat bei den großen Festivals auf der ganzen Welt gespielt, wie z.B. dem London Guitar Festival, dem Festival Elise Saint-Martin d'Etiolles (Paris), der International Academy of Santa Cecilia (Rom), das 12. Internationale Festival der Gitarre Cieux ( Limoge), dem Andrés Segovia international Festival von Linares (Granada), dem Aldorf Frühlingsfest (Schweiz), dem Gitarrenfestival in Ceuta (Spanien), dem Internationalen Gitarrenfestival in Malaga (Spanien), dem Gitarre Vilche Festival (Spanien), dem Festival Palast der Gitarre Tokio (Japan), der International Guitar Academy von Yokohama (Japan), dem Internationalen Gitarrenfestival von Sapporo (Hokkaido-Japan), u.v.a. 

Zahlreiche CD- und Rundfunkaufnahmen dokumentieren sein hohes künstlerisches Niveau. 




"Virtuoses & Heiteres" mit Robert Lehrbaumer

SO, 02.04.2017 - 17:00
Wo: Fürstenzell, Portenkirche
AK: 20.00€ | VK: 15.00€ | Ermäßigung (Studenten, Schwerbehinderte) 10.00€ / Schüler Eintritt frei!

KLAVIERABEND 

Prof. ROBERT LEHRBAUMER (Wien)

interpretiert und moderiert

"Virtuoses & Heiteres"


Kostbarkeiten aus den spritzigen Mini-Sonaten des Barockmeisters DOMENICO SCARLATTI,
Walzer und andere Tänze von FRANZ SCHUBERT,
LUDWIG VAN BEETHOVEN von seiner unterhaltsamen Seite ("Für Elise", Bagatellen),Walzer, Nocturnes und die berühmte, sagenumwobene Ballade Nr. 1 von FRÉDÉRIC CHOPIN.


PROF. ROBERT LEHRBAUMER - KLAVIER

In Wien geboren, in seiner Bubenzeit Mitglied der Mozart-Sängerknaben. Als 9-jähriger Beginn regelmäßiger Klavier-Soloauftritte, seither in nahezu allen Ländern und Hauptstädten Europas, in Nord-, Mittel- und Südamerika, Afrika sowie im Nahen, Mittleren und Fernen Osten, in Häusern wie dem Wiener Musikverein und Wiener Konzerthaus bis hin zu New Yorks Carnegie-Hall und Tokyos Suntory Hall.

Studium an der Wiener Musikhochschule: Klavier, Orgel, Dirigieren und Tonsatz. Ehren-stipendien von Bösendorfer, Alban Berg Stiftung, staatliche Würdigungspreise. Nationale und internationale Wettbewerbspreise, u. a. Internationaler Musikwettbewerb Genf 1985. Auftritte bei Festivals: Wiener Festwochen, Salzburger Festspiele, Brucknerfest Linz, Steirischer Herbst, Carinthischer Sommer, Bregenzer Frühling, Festspiele Luzern, Or- gelwochen Nürnberg, Beethovenfeste Bonn, Schubert-Festival Washington D.C., Festival Cervantino Mexico, Martha Argerich Festival Japan u.v..a. - Als 26jähriger Soloabend im Zyklus „Meisterinterpreten“ neben Abbado, Brendel, Caballé und Sinopoli im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Seit dem 11. Lebensjahr solistische Auftritte mit Orchester. Seither Zusammenarbeit als Instrumentalist oder/und als Dirigent mit den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, dem RSO Wien, dem Wiener Kammerorchester, dem Mozarteum Orchester Salzburg, der Camerata Academica Salzburg und zahlreichen weiteren Sinfonie- und Kammerorchestern im In- und Ausland. Auftritte unter Dirigenten wie Claudio Abbado, André Previn, Yehudi Menuhin, Sandor Végh, Michel Plasson, Leopold Hager, Hans Graf u.a. Zusammenwirken mit Walter Berry, Friedrich Gulda, Angelika Kirchschlager (mit der regelmäßig CDs und Tourneen geplant sind), Michael Heltau, Renate Holm, Helmut Lohner, Erika Pluhar, Bo Skovhus etc. und vielen prominenten Ensembles. Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen, Video, Schallplatten, CDs, Dokumentar- und Spielfilm. Gründer und künstlerischer Leiter von Meisterkursen, Konzertreihen, Festivals, Ensembles und Orchestern im In- und Ausland. Dozent bei Meisterkursen und Masterclass-Unterricht in Europa, Amerika und Asien. Juror und Jury-Präsident bei internationalen Musikwettbewerben. Homepage: www.lehrbaumer.com

Impressionen

Archiv

27.11.2016
THE EUROPEAN BRASS PROJECT
Vilshofen, Klosterkirche Schweiklberg
13.11.2016
Italienisches Konzert - Musik für Harfe solo
Fürstenzell, Portenkirche
09.10.2016
Matinee der Sparkasse
Fürstenzell, Portenkirche
09.10.2016
"Romantik pur" - Musik für Trompete und Klavier
Raitenhaslach, Steinerner Saal
08.10.2016
"Romantik pur" - Musik für Trompete und Klavier
Fürstenzell, Portenkirche
25.09.2016
Eröffnungskonzert mit dem Smetana-Trio (Prag)
Fürstenzell, Portenkirche
05.06.2016
Sommerkonzert: "Opera italiana"
Fürstenzell, Portenkirche
25.10.2015
Italienisches Konzert
Fürstenzell, Portenkirche
11.10.2015
Matinee der Sparkasse
Fürstenzell, Portenkirche
20.09.2015
"Die Klassik Spaniens"
Fürstenzell, Portenkirche
18.04.2015
Robert Lehrbaumer - "solo"
Fürstenzell, Portenkirche
01.02.2015
"Romantik pur"
Portenkirche Fürstenzell
16.06.2014
Das einzige Konzert in Bayern: Happy Birthday Mnozil Brass!
Niederbayernhalle Ruhstorf